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Wir sind die ersten Minuten nur hinterhergelaufen.“ 


 

Als „gefährlich“ hatte Basketball Löwen-Headcoach Jesús Ramírez das Heimspiel gegen den Tabellenletzten MLP Academics Heidelberg bezeichnet, nachdem dieser erst wenige Tage zuvor einen Trainerwechsel von Joonas Iisalo zu Ingo Freyer vorgenommen hatte. Die Löwen waren darauf vorbereitet, wie die Heidelberger unter Freyer agieren würden, kamen aber nicht so raus wie es nötig gewesen wäre. „Es war sehr, sehr enttäuschend wie wir das Spiel begonnen haben“, sagte Ramírez nach der Partie, in der sein Team gegen einen extrem ersatzgeschwächten Gegner anfangs pomadig agierte und im zweiten Viertel bereits mit 17 Punkten in Rückstand geraten war. Zwar steigerten die Löwen sich nach der Pause, kamen heran und hatten mit dem letzten Wurf sogar die Siegchance. Doch reichte es dieses Mal nicht gegen aufopfernd kämpfende Gäste, die zuvor sieben Spiele in Serie verloren hatten. Am Ende stand eine 83:84-Niederlage (36:47) vor 4.251 Zuschauenden in der Volkswagen Halle, bei der Ahmaad Rorie mit 17 Punkten der Topscorer war und Youngster Sananda Fru mit erneut starker Leistung inklusive Double-Double (10 Punkte, 11 Rebounds) überzeugte. Für die lediglich mit einer Sechser-Rotation spielenden Gäste war Abu Kigab mit 19 Zählern am erfolgreichsten. 



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