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Eintracht startete gut in die Partie.

LionPride unterliegt in Chemnitz knapp

Am gestrigen Samstag gastierte das Braunschweiger Löwenrudel bei den Cats in Chemnitz. Erstmals im Löwentrikot dabei war Alicja Falkowska. Die Polin war unter der Woche zu den Blau-Gelben gestoßen. Am Ende gewannen die ChemCats mit 63:57.

Eintracht startete gut in die Partie. Insbesondere Harriet Swindells war gut drauf, die ersten 8 Punkte für Braunschweig gingen auf das Konto der Engländerin. Gleich zu Beginn des Spiels zeichnete sich eine physische Begegnung dieser beiden Teams ab. Bei noch 4 Minuten auf der Uhr führten die Gastgeberinnen mit 14:10. Harriet Swindells mit einem weiteren Dreier zum 14:13. Am Ende des Viertels hatten die Gastgeberinnen mit 22:16 die Nase vorn. Die Defense beider Teams bestimmte das Spiel bis zu diesem Zeitpunkt. Zu Beginn des 2. Viertels konnte Corinna Pöschel zum 22:18 verkürzen. Morgana Sohn verkürzte zum zwischenzeitlichen 24:20. Braunschweig war in dieser Phase sehr schnell unterwegs, aber die Gastgeberinnen machten die Punkte. Das Viertel blieb weiter hart umkämpft. Harriett Swindells verkürzt per Dreier auf 31:26. Braunschweig verteidigte in dieser Phase sehr stark und machte es den Gastgeberinnen schwer zu Punkten zu kommen. Zur Halbzeit zeigte die Anzeigetafel, dank zweier verwandelter Freiwürfe von Corinna Pöschel, ein 37:34. Top-Scorerin bei den Blau-Gelben zur Halbzeit war Harriet Swindells mit 16 Punkten, davon 4 Dreier. Nach dem Seitenwechsel war es zunächst weiter ein Spiel auf Augenhöhe. Nach 2:30 Minuten im Viertel führten die Gastgeberinnen mit 42:37. Braunschweig verkürzte auf 42:39. Den Cats gelang es immer wieder, wenn auch zunächst nicht entscheidend, sich abzusetzen. Am Ende des Viertels konnten sich die Gastgeberinnen jedoch auf ein vorentscheidendes 58:43 absetzen. Bei noch 4:55 Minuten führten die Gastgeberinnen mit 60:48. Die Eintracht-Spielerinnen gaben sich nicht auf. Bei noch 2:43 Minuten waren die Braunschweigerinnen wieder auf 60:53 dran. Am Ende gewinnen die Cats in einem nahezu ausgeglichenen Spiel mit 63:57. Auch in dieser Niederlage macht das junge Braunschweiger Team einen weiteren Schritt nach vorn.

Eintracht Coach Christian Steinwerth nach dem Spiel: „Am Ende steht heute wieder eine frustrierende Erfahrung hinter uns. Wir haben heute wieder guten Charakter bewiesen, aber 37 Punkte für Chemnitz zur Halbzeit waren zu viel. Im 3. Viertel hatten wir dann auch wieder einige defensive Einbrüche, wo wir der Top-Scorerin von Chemnitz, Taylor, einen Drive nach dem anderen über ihre starke Hand gegeben haben. Es hat natürlich auch sehr wehgetan, dass Corinna Pöschel mit vier Fouls lange auf der Bank sitzen musste. Es hat uns auch sehr geholfen, dass Harriett Swindells eine Scoring-Explosion hatte. Auch wenn Chemnitz gerade defensiv sehr gut organisiert war, war es eine vertane Chance. Wir müssen jetzt anfangen Spiele zu gewinnen. Unsere Neuverpflichtung hat einen guten ersten Eindruck hinterlassen“.

Am kommenden Wochenende ist Pokalrunde. Am Sonntag trifft das LionPride in eigener Halle auf die medical instinct Veilchen BG 74 aus Göttingen. Tipp-Off ist um 16 Uhr in der „Alten Waage“.

Viertel: 22:16; 15:18; 21:9; 5:14.

Punkte Braunschweig: Pöschel 8, Lingnau, Faustmann, Hartmann 3, 1 Dreier. Bikker 3, 1 Dreier, Swindells 30, 8 Dreier, Busch, Sohn 10, 11 Rebounds, Falkowska 2, 8 Rebounds, Preston 1.




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