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Vechta trifft 87 Prozent von der Freiwurflinie, Löwen treffen nur 68 Prozent


Die Basketball Löwen Braunschweig waren ganz nah dran, die „Festung“ RASTA Dome am Samstagabend zum Fallen zu bringen. Die Entscheidung ihrer rasanten und packenden Auswärtspartie beim heimstarken Überraschungsteam RASTA Vechta fiel erst in der Verlängerung, in der das Team von Löwen-Headcoach Jesús Ramírez den Kürzeren zog und sich vor ausverkaufter Kulisse mit 90:97 geschlagen geben musste (37:38; 79:79). Dabei hatten sich die Löwen und ihr bärenstarker Topscorer Jilson Bango (23 Punkte und 13 Rebounds) durch insgesamt 20 Offensiv-Rebounds viele zweite Chancen erarbeitet, allerdings war die Dreierquote mit 20 Prozent erneut schwach und auch an der Freiwurflinie ließen die Löwen insgesamt neun Punkte liegen. Dennoch war Ramírez „stolz auf unsere Leistung und auf die Einstellung, mit der wir in das Spiel gegangen sind. Am Ende haben Details das Spiel zugunsten von Vechta entschieden, die zu Hause schon lange ungeschlagen sind.“




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