Ramírez-Team ist seit Anfang der Woche wieder vollzählig Die Länderspielpause ist beendet,

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Die Länderspielpause ist beendet, in der easyCredit BBL fliegt der Ball wieder und für die Basketball Löwen Braunschweig geht es gleich mit einem Auswärtsspiel weiter. Am Samstag ist die Mannschaft von Jesús Ramírez bei medi bayreuthzu Gast und kämpft dort um ihren zweiten Saisonsieg (2:8). Den haben die Hausherren um den früheren Braunschweiger Assistant Coach und jetzigen Bayreuther Cheftrainer Lars Masell schon geholt und stehen in der Tabelle vier Plätze über den Löwen auf Rang 11 (4:8). Tip-Off der Begegnung in der Oberfrankenhalle ist um 20:30 Uhr – www.magentasport.de und die Braunschweiger Roots Sportsbar zeigen das Spiel live.

Noch vor dem FIBA-Fenster war den Löwen im fünften Anlauf der vor allem für den Kopf sehr wichtige erste Saisonsieg gelungen: Sie gewannen auswärts mit 61:59 bei den FRAPORT SKYLINERS. „Defensiv waren wir gegen Frankfurt und auch zuvor gegen Bonn da. An diese Defensivleistungen wollen wir anknüpfen und versuchen, darüber auch in der Offensive besser ins Laufen zu kommen“, sagt Ramírez. Im Angriff flutschte es bei den Löwen vor der Spielpause noch nicht richtig, was bislang 75,2 erzielte Punkte pro Spiel verdeutlichen. Mit dieser Ausbeute rangieren die #jungwildhungrigen Braunschweiger aktuell an letzter Stelle in der BBL, ihr nächster Gegner Bayreuth belegt mit durchschnittlich 79 Punkten den drittletzten Platz. Beide Mannschaften leisten sich im Ligavergleich auch die meisten Ballverluste, zudem haben die Löwen bei der Trefferquote aus dem Feld mit 41,3 Prozent noch Luft nach oben.

Dementsprechend sollte das Länderspielfenster genutzt werden, um maßgeblich an der Offensive zu arbeiten. Allerdings ging dieses Vorhaben nicht ganz auf: „Im heutigen Basketball gibt es in jedem Team gewisse Dinge und Faktoren, die man weder beeinflussen noch langfristig planen kann. Es passiert einfach immer etwas“, spielt Ramírez darauf an, dass er und seine Mannschaft das FIBA-Fenster nicht so angehen konnten, wie sie es sich vorgenommen hatten, weil einige Spieler entweder verletzt oder als Vorsichtsmaßnahme durch Corona-Infektionen im näheren Umfeld fehlten. „Wir haben dennoch das Beste daraus gemacht und unsere Entwicklung der Situation entsprechend in eine etwas andere Richtung vorangebracht“, fährt er fort. Das Positive: Der Löwen-Headcoach kann seit Anfang dieser Woche wieder auf einen vollzähligen Kader zurückgreifen. David Krämer ist nach seinen starken Auftritten in der Nationalmannschaft zurück im Löwen-Training, was ebenfalls für Robin Amaize und Ondrej Sehnal gilt. Sehnal hatte aufgrund von Kniebeschwerden die letzten beiden Ligaspiele verpasst, während Kapitän Amaize im Training umgeknickt war und deshalb in der vergangenen Woche pausierte. Doch seit Montag hat die Mannschaft wieder an Fahrt angenommen und gestern startete die gezielte Vorbereitung auf das Bayreuth-Spiel.

Die Oberfranken haben ihre letzten beiden Spiele vor dem FIBA-Fenster jeweils auswärts beim FC Bayern Basketball (68:81) und bei ratiopharm ulm (73:88) verloren, waren auf heimischem Parkett aber schon gegen die HAKRO Merlins Crailsheim (99:77) und die FRAPORT SKYLINERS (83:82) erfolgreich. Außerdem haben sie in der ersten Runde des MagentaSport BBL Pokals mit 75:69 beim SYNTAINICS MBC gewonnen und das Viertelfinale in diesem Wettbewerb erreicht. Jesús Ramírez beschreibt die Bayreuther als eine Guard-orientierte Mannschaft mit guten „Finishern“, die vor der Ligapause mit Spielmacher Jarrod West um den bereits siebten ausländischen Spieler ergänzt wurde.

Angeführt werden die Bayreuther ebenfalls von einem Guard: Brandon Childress ist nach sechs BBL-Spielen mit 17,2 Punkten Topscorer des Masell-Teams und verteilt die meisten Assists (5,5). Seine Trefferquote von der Dreierlinie (29,3 Prozent) ist noch ausbaufähig, hier treffen allerdings die nächstbesten Punktesammler Ahmed Hill (13,3 PpS) und Jackson Rowe (10,5 PpS) mit fast 40-prozentiger Quote sehr ordentlich. Bester Bayreuther Rebounder ist der kanadische Nationalspieler Kalif Young mit 7,5 gefangenen Abprallern im Schnitt. Außerdem trifft der athletische Center 71 Prozent seiner Zweipunktewürfe und kommt auf 7,8 Punkte pro Spiel. Nationalspieler und Routinier Bastian Doreth hat offensiv mit 3,8 Punkten und knapp 29-prozentiger Zweierquote offensiv noch nicht seinen Rhythmus gefunden, gibt dem jungen und auf den ausländischen Positionen BBL-unerfahrenen Team aber viel Leadership.

„Bayreuth macht als Mannschaft einen guten Eindruck, sie vermitteln Geschlossenheit und spielen durchaus mit Selbstvertrauen. Außerdem spielen sie physisch und kämpfen bis zum Schluss“, sagt Ramírez und ahnt, dass seine Löwen keine leichte Partie gegen die Bayreuther erwartet, die vor den eigenen Fans sicherlich alles für den dritten Saisonsieg geben werden.

Die Länderspielpause ist beendet, in der easyCredit BBL fliegt der Ball wieder und für die Basketball Löwen Braunschweig geht es gleich mit einem Auswärtsspiel weiter. Am Samstag ist die Mannschaft von Jesús Ramírez bei medi bayreuthzu Gast und kämpft dort um ihren zweiten Saisonsieg (2:8). Den haben die Hausherren um den früheren Braunschweiger Assistant Coach und jetzigen Bayreuther Cheftrainer Lars Masell schon geholt und stehen in der Tabelle vier Plätze über den Löwen auf Rang 11 (4:8). Tip-Off der Begegnung in der Oberfrankenhalle ist um 20:30 Uhr – www.magentasport.de und die Braunschweiger Roots Sportsbar zeigen das Spiel live.

Noch vor dem FIBA-Fenster war den Löwen im fünften Anlauf der vor allem für den Kopf sehr wichtige erste Saisonsieg gelungen: Sie gewannen auswärts mit 61:59 bei den FRAPORT SKYLINERS. „Defensiv waren wir gegen Frankfurt und auch zuvor gegen Bonn da. An diese Defensivleistungen wollen wir anknüpfen und versuchen, darüber auch in der Offensive besser ins Laufen zu kommen“, sagt Ramírez. Im Angriff flutschte es bei den Löwen vor der Spielpause noch nicht richtig, was bislang 75,2 erzielte Punkte pro Spiel verdeutlichen. Mit dieser Ausbeute rangieren die #jungwildhungrigen Braunschweiger aktuell an letzter Stelle in der BBL, ihr nächster Gegner Bayreuth belegt mit durchschnittlich 79 Punkten den drittletzten Platz. Beide Mannschaften leisten sich im Ligavergleich auch die meisten Ballverluste, zudem haben die Löwen bei der Trefferquote aus dem Feld mit 41,3 Prozent noch Luft nach oben.

Dementsprechend sollte das Länderspielfenster genutzt werden, um maßgeblich an der Offensive zu arbeiten. Allerdings ging dieses Vorhaben nicht ganz auf: „Im heutigen Basketball gibt es in jedem Team gewisse Dinge und Faktoren, die man weder beeinflussen noch langfristig planen kann. Es passiert einfach immer etwas“, spielt Ramírez darauf an, dass er und seine Mannschaft das FIBA-Fenster nicht so angehen konnten, wie sie es sich vorgenommen hatten, weil einige Spieler entweder verletzt oder als Vorsichtsmaßnahme durch Corona-Infektionen im näheren Umfeld fehlten. „Wir haben dennoch das Beste daraus gemacht und unsere Entwicklung der Situation entsprechend in eine etwas andere Richtung vorangebracht“, fährt er fort. Das Positive: Der Löwen-Headcoach kann seit Anfang dieser Woche wieder auf einen vollzähligen Kader zurückgreifen. David Krämer ist nach seinen starken Auftritten in der Nationalmannschaft zurück im Löwen-Training, was ebenfalls für Robin Amaize und Ondrej Sehnal gilt. Sehnal hatte aufgrund von Kniebeschwerden die letzten beiden Ligaspiele verpasst, während Kapitän Amaize im Training umgeknickt war und deshalb in der vergangenen Woche pausierte. Doch seit Montag hat die Mannschaft wieder an Fahrt angenommen und gestern startete die gezielte Vorbereitung auf das Bayreuth-Spiel.

Die Oberfranken haben ihre letzten beiden Spiele vor dem FIBA-Fenster jeweils auswärts beim FC Bayern Basketball (68:81) und bei ratiopharm ulm (73:88) verloren, waren auf heimischem Parkett aber schon gegen die HAKRO Merlins Crailsheim (99:77) und die FRAPORT SKYLINERS (83:82) erfolgreich. Außerdem haben sie in der ersten Runde des MagentaSport BBL Pokals mit 75:69 beim SYNTAINICS MBC gewonnen und das Viertelfinale in diesem Wettbewerb erreicht. Jesús Ramírez beschreibt die Bayreuther als eine Guard-orientierte Mannschaft mit guten „Finishern“, die vor der Ligapause mit Spielmacher Jarrod West um den bereits siebten ausländischen Spieler ergänzt wurde.

Angeführt werden die Bayreuther ebenfalls von einem Guard: Brandon Childress ist nach sechs BBL-Spielen mit 17,2 Punkten Topscorer des Masell-Teams und verteilt die meisten Assists (5,5). Seine Trefferquote von der Dreierlinie (29,3 Prozent) ist noch ausbaufähig, hier treffen allerdings die nächstbesten Punktesammler Ahmed Hill (13,3 PpS) und Jackson Rowe (10,5 PpS) mit fast 40-prozentiger Quote sehr ordentlich. Bester Bayreuther Rebounder ist der kanadische Nationalspieler Kalif Young mit 7,5 gefangenen Abprallern im Schnitt. Außerdem trifft der athletische Center 71 Prozent seiner Zweipunktewürfe und kommt auf 7,8 Punkte pro Spiel. Nationalspieler und Routinier Bastian Doreth hat offensiv mit 3,8 Punkten und knapp 29-prozentiger Zweierquote offensiv noch nicht seinen Rhythmus gefunden, gibt dem jungen und auf den ausländischen Positionen BBL-unerfahrenen Team aber viel Leadership.

„Bayreuth macht als Mannschaft einen guten Eindruck, sie vermitteln Geschlossenheit und spielen durchaus mit Selbstvertrauen. Außerdem spielen sie physisch und kämpfen bis zum Schluss“, sagt Ramírez und ahnt, dass seine Löwen keine leichte Partie gegen die Bayreuther erwartet, die vor den eigenen Fans sicherlich alles für den dritten Saisonsieg geben werden.




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