LionPride mit Sieg und Niederlage

LionPride mit Sieg und Niederlage

Am vergangenen Wochenende reiste das Löwenrudel zum

Vorbereitungsturnier nach Göttingen. Teilnehmer waren DJK Don Bosco

Bamberg und die BasCats des USC Heidelberg aus der 2. LigaSüd sowie die

medical instinct Veilchen BG 74 Göttingen und das LionPride der Eintracht

Braunschweig aus der 2. Liga Nord. Die Steinwerth-Truppe traf am Samstag

zunächst auf das Heidelberger Team. Die Löwinnen starteten gut in die Partie,

konnten sich Mitte des 1. Viertels auf 3:12 absetzen. Konzentriert und stark in

der Defense kontrolliertendie Braunschweigerinnen zunächst das Spiel.

Heidelberg verkürzte mit zwei Dreiern auf 9:12. Am Ende des 1. Durchgangs

zeigte die Anzeigetafel eine 14:17 Führung für Braunschweig. Im zweiten

Viertel erhöhte Heidelberg den Druck und ging nach 4 Minuten erstmals in

Führung (22:21) Bis zur Halbzeit (28:26) blieben die Niedersächsinnen in

Schlagdistanz. Die ersten Punkte nach dem Seitenwechsel gehörten Melody

Haertle zum 28:28 undLina Falk ließ einen langen Dreier zum 28:31 durch die

Reuse rauschen.





Dannwar es jedoch aus mit den Herrlichkeitenauf

Braunschweiger Seite. Das Team aus Baden-Württemberg packte drei Dreier

in Folge aus. Heidelberg hatte nun eine ganz starke Phase, die bis zum Ende

der Partie andauerte. Braunschweig zeigte sich beeindruckt und konnte der

starken gegnerischen Leistung nichts mehr entgegensetzen,verlor am Ende

verdient mit 61:36. Eintracht-Coach Christian Steinwerth nach dem Spiel: „In

diesem Spielwurde deutlich, dass wir in der Offense unsereProbleme haben.

Wir waren nicht in der Lage,wie zum Beispiel im Vorbereitungsspiel gegen

Rotenburg, uns freie Würfe zu kreieren.Die Einstellung der Mannschaft stimmt

und wir werden unsere Hausaufgaben erledigen“. Am 2. Tag des Turniers traf das LionPrideauf Ausrichter Göttingen. Über das

gesamte 1. Viertel sahen die Zuschauer eine Partie auf Augenhöhe. Am Ende

waren es Ilona Brox und Melody Haertle,die eine 13:19 Viertel-Führung

sicherten. Im 2. Durchgang verbesserten die Braunschweigerinnen ihr

Rebound-Spiel und begannen den Ball besser zu verteilen. Die Konsequenz

war eine 23:31 Halbzeitführung für die Blau-Gelben. Zu Beginn der 2. Halbzeit


zeigte sich Braunschweig weiter engagiert,ließ jedoch zu vielePunkte liegen.

Vier Minuten erzielte Braunschweig keinen Punkt. Dann schien der Knoten

jedoch geplatztzu sein. Drei Dreier in Folge von Corinna Pöschel, Ilona Brox

und Octavia Loll brachten die Löwinnen auf 26:40 in Front. Am Ende des 3.

Viertels zeigte die Anzeigetafel eine 32:44 Führung für Braunschweig. Im

abschließenden Viertel verteilte das LionPride die Bälle immer wieder so

lange,bis die freie Spielerin den Wurf nehmen und auchverwandeln konnte.

Am Ende gewannen die Löwinnen verdient mit 46:61 gegen Göttingen.

Christian Steinwerth nach dem Spiel: „Wir haben heute eine starke Team-

Defense gezeigt. Auch in der Offense hat sich mein Team heute viel besser

gezeigt als gestern gegen Heidelberg. Wir haben unser Rebound-Spiel

verbessert und in der Offense unseren Plan gespielt.Wir haben unsfreie

Würfeerarbeitet, genommen und getroffen“.Am kommenden Wochenende

reistdas LionPridenach Berlin und trifft dort in der 1. Pokalrunde auf TUS

Lichterfelde. Punkte Braunschweig im Spiel gegen Heidelberg: Loll 7, 1 Dreier, Jacob 12, 1 Dreier, Sohn 2, Falk 7, 1 Dreier, Brox 3, 1 Dreier,

Haertle 3, Lingnau 2.Punkte Braunschweig im Spiel gegen Göttingen:Lol 8, 2 Dreier, Haertle 4, Lingnau 8, Jacob 14, 2 Dreier, Brox 10, 2 Dreier,

Wildrich 3, 1 Dreier, Sohn 1, Pöschel 9, 1 Dreier, Bikker 2, Falk 2.




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